Stadsverwarming Assendelft

ADS verwandelte ein Fernwärmegebäude aus Beton in Assendelft von einem funktionalen Bauwerk in ein Kunstwerk — mittels Hydrodemolition, Spritzbeton und einer farbenfrohen Beschichtung.

Die Herausforderung

Mehr als nur eine technische Sanierung

Ein Fernwärmegebäude aus Beton in Assendelft musste saniert werden. Doch der Auftraggeber und die Gemeinde hatten ein ehrgeizigeres Ziel vor Augen: Das Gebäude sollte zu einem Kunstwerk werden, auf das die Bewohner des Viertels stolz sein können. Die technische Herausforderung bestand darin, den Beton so zu reinigen und instand zu setzen, dass er auch als Untergrund für die künstlerische Gestaltung dienen konnte, ohne das umliegende Viertel zu stören.

Der Ablauf

Zusammenarbeit von Technik und Kunst

ADS führte die Hydrodemolition-Arbeiten durch, bei denen die Betonoberfläche gereinigt und geschädigter Beton entfernt wurde. Nach der Reinigung und Instandsetzung der Konstruktion wurde in enger Zusammenarbeit mit Künstlern und dem Auftraggeber eine Gestaltung entworfen, die zur Identität des Viertels passt. Der Zeitplan war straff: Das Gebäude durfte nicht zu lange hinter Gerüsten und Absperrungen verschwinden. Innerhalb von drei Wochen war das Projekt abgeschlossen.

Die Lösung

Hydrodemolition plus Spritzbeton plus Beschichtung — vom Betonblock zum Kunstwerk

Die gesamte Betonoberfläche wurde mittels Hydrodemolition gereinigt und der geschädigte Beton entfernt. Anschließend wurde eine Ausgleichsschicht aus Nassspritzbeton aufgebracht, woraufhin das Ganze mit Beschichtungen in verschiedenen Farben versehen wurde. Das Ganze wurde wunderschön mit beeindruckenden, natürlichen Bildern gestaltet. Ein besonderes Projekt, das für die Umgebung eine Augenweide ist.

Hans van 't Geloof

Ansprechpartner

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